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15 Mai 2020

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Im ersten Quartal verzeichnete Hapag-Lloyd Rückgänge bei Betriebsergebnis und Reingewinn von -25,2% und -74,2%

Umsatz stieg um 9,2%

Im ersten Quartal dieses Jahres hat der Umsatz des Deutsche Reederei Hapag-Lloyd wuchs um 9,2% 3,34 Milliarden Euro gegenüber 3,06 Milliarden euro im ersten drei Monaten des Jahres 2019. Der Anstieg wurde durch die 4,2 % Mehrvolumen der beförderten Containerfracht 3,05 Mio. TEU und 1,4% durchschnittliche Miete pro transportiertem Container, die das Ergebnis 1.094 Dollar/Teu sowie die Wirkung der Stärkung der gegenüber dem Euro.

In den ersten drei Monaten 2020 war sie die Erhöhung der Betriebskosten, die sich auf 3,19 Milliarden beliefen 12,9 %), die hauptsächlich vom Euro getrieben wurden, erhöhte Kosten für den Containerumschlag (1,26 Milliarden Euro, um 5,5 Prozent) und die 50,6% Erhöhung des Preises des ermittelten Bunkers -- spezifiziert emittifizierte die Firma -- durch die müssen auf schwefelarmen Kraftstoff zurückgreifen gemäß den IMO-2020-Regeln vom 1. Januar und der Abwertung der Brennstoffreserven, Aufwendungen für den Bunker, die in der im ersten Quartal dieses Jahres beliefen sich 594,2 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten 2020 wurde der Durchschnittspreis Kraftstoffverbrauch lag bei 523 Dollar/Tonne 23.1%). Die Kosten für die Nutzung der Flotte und die Ausführung seedienste, abzüglich der des Bunkers, um -2,7 % und ein Rückgang auf 479,9 Mio. EUR aufgrund Aussetzung der Dienste auf Strecken mit Fernöstliche und transpazifische Routen, auch ein Effekt Auswirkungen der Covid-19-Pandemie mit Ursprung in China und der verstärkte Einsatz von gecharterten Schiffen.

Im ersten Quartal dieses Jahres lag das EBITDA 469,0 Mio. Euro (-4,1%). Betriebsergebnis und Reingewinn sind 159,8 Mio. bzw. 24,8 Mio. um -25,2 % und -74,2 % gegenüber dem entsprechenden Zeitraum 2019. Hapag-Lloyd wies darauf hin, dass der Rückgang des EBIT vor allem auf höhere Bunkerausgaben und auf höhere Abschreibungskosten und sonstige Belastungen IFRS 16 Rechnungslegungsgrundsätze vom ersten Mal. Januar 2019 und wies darauf hin, dass abzüglich der Abwertung der Bunkerreserven EBIT auf dem Niveau dieses Jahres liegen Vorherigen.

Hapag-Lloyd CEO Rolf Habben Jansen darauf hin, dass das Unternehmen trotz die Pandemie von Covid-19, aber er machte deutlich, dass, obwohl der Beginn des Jahres es war tröstlich, "wir glauben - erklärte er -, dass die Coronavirus-Pandemie wird sehr signifikante Auswirkungen auf die 2020, beginnend im zweiten Quartal."




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