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17 November 2020

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Originaltexte
Die europäischen Schiffbauverbände CESA und SEA Europe die IMO zu einer Politik aufzufordern, die die Dekarbonisierung fördert Versand

Tytgat: Es sind Maßnahmen erforderlich, um die Ausbreitung Technologien und einen stabilen Rechtsrahmen, der Anreize für die erste und unterstützen ihre Investitionen

"Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) braucht einer stärkeren Treibhausgasstrategie, die was technisch machbar ist." Er tat betonte Ralf Sören, Vertreter des Vereins europäisches Schiffbauunternehmen CESA auf der IMO auf der in dieser Woche des Ausschusses für den Schutz der Umwelt (MEPC) der IMO, die sich auf die Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass der Seeverkehr Einhaltung von Klimaschutzstrategien.

In diesem Zusammenhang haben die Naval Mechanical Associations in einer Mitteilung Europäische Institutionen CESA und SEA Europe stellten fest, dass der Grad der Änderungen des MARPOL-Übereinkommens, das das Internationale Übereinkommen zur Verhütung der Umweltverschmutzung durch Schiffe verursacht werden, nicht streng genug sind und in der Lage sind, Anreize für die volle Nutzung des Potenzials von Technologien innovative Energie- und Kraftstoffeinsparung alternative Optionen zur Verfügung.

Insbesondere erinnerten die beiden Verbände daran, dass die Europäische Schiffbauer haben bereits präzisiert, dass die Anpassung von Denerschiffen im Dienst zu den Normen für neue Schiffbau ist technisch machbar, aber Reduzierung des Energieeffizienz-Bestands-Schiffsindex (EXXI) dem Stand der Technik der Technologien nicht gerecht werden und wird auch nur einmal angewendet.

CESA und SEA Europe stellten ferner fest, dass operativen Anforderungen ist noch nicht klar, ob das Potenzial für Verringerung des neuen Kohlenstoffintensitätsindikators (CII), der Kohlenstoffintensität, die auf Einheiten angewendet werden soll Marineschiffe, da bisher keine steuerlichen Maßnahmen zur Überprüfung und Anwendung. Indexkonformität Reduzierte CII - erklärt die beiden Schiffbauverbände - auf der Grundlage der Selbstbewertung von Managementplänen und nicht auf wirksame Korrekturmaßnahmen für Schiffe, die unterhalb der Standard. Diese Schwäche, wenn sie nicht in fünfundsiebzigste Tagung des MEPC - sie CESA und SEA Europe - wird zu einer bedeutenden Wettbewerbsverzerrung und wird vom Standpunkt der wirtschaftlichen Sicht sowohl innovative Reeder als auch Schiffbau. Und dies - sie wiesen darauf hin - wird reduzieren Innovationsanreize, die für die Umsetzung Energiewende im Seeverkehr und zur Erreichung eines Verkehrs- emissionsfreien maritimen Sektor.

Der Generalsekretär der CESA und der SEA Europe, Christophe Tytgat, schluß durch die Summierung der Anwendung von Schiffsmechanischen Unternehmen: "Europäische Anbieter von Marinetechnologien", betonte er, " fordert Maßnahmen zur Beschleunigung der Verbreitung grüner und einen stabilen Rechtsrahmen, der Anreize für Erstbenehmer bietet und investitionen."

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