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30 Juli 2021

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Originaltexte
Meyer Werft stimmt mit dem IG Metall zu einem Plan für die 10 %ige Reduzierung des Personals.

Es wird zunächst auf 350 Beschäftigte des Unternehmens und 100 Mitarbeiter von EMS Maritime Services (EMS Maritime Services) angewiesen.

Die deutsche Werftgesellschaft Meyer Werft vereinbarte mit der Gewerkschaft IG Metall und dem Betriebsrat der Gesellschaft einen Plan, um die langfristige Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten, das eine Verringerung um 10% des Personals. Die Vereinbarung sieht vor, dass das Abkommen Ende 2021 abgeschlossen sein wird, wenn sich die Marktbedingungen durch neue Schiffbauaufträge erheblich verbessern würden.

Der auf freiwilliger Basis tätige Personalabbau wird anfänglich bis zu 350 Beschäftigte von Meyer Werft und 100 Mitarbeiter von EMS Maritime Services, die hauptsächlich für die Gruppe der Werften tätig sind, betreffen. Papenburg. Die Vereinbarung mit der Gewerkschaft sieht vor, dass diese Personalabbau durch die Inanspruchnahme externer Leistungen nicht kompensiert wird.

Das Abkommen sieht auch eine geplante Erhöhung der Produktivität der Werft auch durch den Beitrag der Arbeitnehmer über weitere 100 Arbeitsstunden pro Jahr (25 Stunden für die Beschäftigten des EMS) vor, die über die Überstunden oder Verzicht auf Leistungen. Darüber hinaus wird der Zweig der Industriedienstleistungen von EMS geschlossen, dessen Arbeitnehmer in andere Produktionsgebiete oder in andere Unternehmen der Gruppe übertragen werden.

Meyer Werft kündigte die Absicht an, die Kosten zu senken und das Personal Ende letzten Jahres zu senken. ( del 9. Dezember 2020). Ursprünglich hatte das Unternehmen die Kürzung von 600 Arbeitsplätzen vorgeschlagen. (
" Selbst wenn die Größenordnung sehr schmerzhaft ist-hat der CEO von Meyer Werft, Bernard Meyer, zu der aktuellen Vereinbarung mit dem Betriebsrat und mit der IG Metall ein wichtiger Schritt in Richtung auf die sichere Umsetzung des Werft in Papenburg. Der genehmigte und sozial akzeptable Plan-hat Meyer angegeben-funktioniert nur auf der Grundlage weiterer Aufträge für die 2024-und 2025-Jahre. Die Aufträge Japans für NYK, die Beteiligung am Bau eines Tankschiffes und jetzt ein Wohngebäude-hat deutlich gemacht-helfen, die geringere Nutzung der Produktionskapazitäten zu kompensieren, sonst wären wir nicht in der Lage gewesen, das aktuelle Ergebnis. " Die CEO-Referenz des Unternehmens ist das japanische Unternehmen NYK Cruises für den Bau eines kleinen Kreuzfahrtschiffs im Jahr 2025 in Zusammenarbeit mit der Werft Neptun Werft, die Mitglied der Meyer-Werft-Gruppe ist Bau einer Tanker und Bau eines neuen Wohnschiffes für Ocean Residences, das über 290 Meter lang sein wird und über 130 Wohnungen verfügt. "Das zeigt auch-und in dieser Hinsicht hat Bernard Meyer darauf hingewiesen-, dass wir auf dem Weg zur Entwicklung in neuen Geschäftsfeldern vorankommen."




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